Flame of Peace - Flamme des Friedens

"Im Namen des Friedens"  
Welcome "in the name of Peace"

„Die Flamme des Friedens ein Symbol für weltweiten Frieden zur Erinnerung an unseren Auftrag
für den Frieden tätig zu sein in Gedanken, Worten und Taten.“

„To do good and to work for Peace is my highest goal“
Herta Margarete Habsburg
Founder and President
Verein zur Förderung des Friedens ist eine gemeinützige und überparteiliche, sowie religionsunabhängige Vereinigung zum Zwecke der Förderung von Frieden stiftenden Maßnahmen, und Personen die sich um den Frieden in der Welt verdient machen. Er dient dem Ausbau des Informationsnetzwerkes und dem Informationsaustausch für Konflikt-bewältigung und Frieden stiftender Ideen.

The Association is a non profit organization and has no political nor religious alliances. The objective of the association is to promote peace activities. Its main ac- tivity is to encourage persons to en- gage themselves in the peace process wherever and whenever possible. It aims to encourage networking, the exchange of information and ideas for the achievement of peace.

The symbol of Flame of Peace:

The wood of the flame stands for warmth, courage, strength, beauty and autonomy. The stone symbolizes endurance and persistence. The Flame of Peace is crafted out of walnut wood and is mounted on a pedestal of stone.

Symbols and decorations have since the beginning of humanity had a great importance, they make us remember and they give us strength. Wood and stone are materials that accumulate and bestow energy over long periods of time. These materials can be found on every continent of this world. The flame of wood mounted on stone is a sign of peace.

To remember and to admonish always to think, to speak and to act in the sense of peace. An emblem of wordless understanding, overcoming borders and building bridges. Art joins, builds bridges and crosses borders. It is an universal language independent of circumstances. With this outward sign of The Flame of Peace courage and strength are bestowed for the responsible task that every recipient has accepted for himself/herself and his/her activities. Showing steadfastness and engagement in all facets of their life, with peace and joy go about their duties.

They demonstrate security and reliability - for this The Flame of Peace should remind one everyday.

The Flame gives strength and energy and the steadfastness to act with responsibility, with hope and with peace. It gives courage and strength to carry peace out in to the world. The Association is a non-profit organization and has no political nor religious alliances. The objective of the association is to promote peace activities. Its main activity is to encourage persons to engage themselves in the peace process wherever and whenever possible. It aims to encourage networking, the exchange of information and ideas for the achievement of peace.
Herta Margarete  Habsburg-Lothringen
Foundress of "Flame of Peace"
President of the Association "Vereins zur Förderung des Friedens"

Flamme des Friedens awards: 
“Verdienstkreuz in Silber”  of the Austrian Republic by President Heinz Fischer
honored with “Elisabethorden am Bande”
"President's Volunteer Service Award" by US-President Barack Obama;
"Albert Schweitzer Medaille für humanitäre Verdienste" 
"TRIGOS 2005” for social engagement, 
“Exquis Trophy” for innovation.

Flame of Peace
A-1010 Vienna
Parkring 16 / Weihburggasse 34
at Radisson Blu Palais Hotel
Flame des Friedens website:
Flame of Peace website:

OPEC 50 Anniversary Exhibition in Kursalon


OPEC hat ihr 50-jaehriges Bestandsjubilaeum im
Kursalon Huebner im Wiener Stadtpark
vom 21.-29. September gefeiert
Um sieses Jubilaeum zu feiern, hat OPEC eine Ausstellung organiziert in der alle 12 Mitgliedlaender (Algerien, Angola, Ekuador, IR Iran, Irak, Kuwait, Lybien, Nigeria, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Venezuela), sowie der OPEC Fonds fuer Internationale Entwicklung und die Stadt Wien praesent waren. Das Programm: Traditionelle Taenze, Musik, kulinarische Koestlichkeiten und Modeschauen der ausstellenden Laender.
Organization of the Petroleum Exporting Countries
Public Relations & Information Department

Frida Kahlo art exhibition in Vienna


 Frida Kahlo – Retrospektive

Bank Austria Kunstforum
Dauer: 1. September bis 5. Dezember 2010

Ort: Bank Austria Kunstforum
Adresse: 1010 Wien, Freyung 8

Öffnung: täglich 10.00 bis 19.00 Uhr
Freitag: 10.00 bis 21.00 Uhr

Website: http://www.bankaustria-kunstforum.at

Anhänge zur Meldung unter
http://presse.leisuregroup.at/kunstforum/kahlo

Wien – Das Bank Austria Kunstforum präsentiert die erste umfassende Frida Kahlo-Retrospektive in Österreich. Der Mythos um die mexikanische Künstlerin hat globales Format angenommen; Frida ist eine Ikone mit Starcharakter: Identifikationsfigur der mexikanischen Kultur, Vorreiterin der feministischen Bewegung, Marke einer großen Merchandising-Maschinerie, schillernd exotische Filmvorlage für das Hollywoodkino.
Kahlos Kunst ist untrennbar mit ihrer Vita verbunden. Gemälde und Zeichnungen sind nicht nur das Spiegelbild ihrer durch körperliches und psychisches Leid geprägten Geschichte – Frida litt ihr Leben lang an den Folgeschäden eines schrecklichen Busunfalls. In ihren letzten Jahren war Frida ans Bett gefesselt. Ihr malerisches und zeichnerisches Œuvre zählt zu den komplexesten Kapiteln der Zwischenkriegszeit zwischen Neuer Sachlichkeit und Surrealismus.

In den 1920er Jahren entstehen grazile Selbstdarstellungen, orientiert am Figurenideal der Renaissancemalerei. Zu Beginn der 1930er Jahre malt sie die ersten surrealistisch anmutenden Bilder: In kombinatorischer Strategie, beeinflusst von den Cadavres exquis, den spontanen Zeichnungscollagen der Surrealisten, mit denen Frida regen Kontakt pflegte, malt sie ikonografisch vielschichtige Kompositionen, die ihrer inneren Welt entspringen. Um 1940 gewinnen Kahlos Selbstbildnisse an Expression. An Stelle eines neutralen Blicks tritt das »autoritäre Auge«: Frida inszeniert sich wie eine »anbetungswürdige« Heiligenfigur; ihrer dominanten Ausstrahlung ist nicht zu entkommen.



Die Ausstellung Frida Kahlo umfasst 50 Gemälde und 90 Arbeiten auf Papier. Hinzu kommt eine repräsentative Auswahl von fotografischem Dokumentationsmaterial, das von Cristina Kahlo, Fridas Großnichte, zusammengestellt wurde. Darunter befinden sich unter anderem Porträts, die Nickolas Muray von ihr aufgenommen hat und die mittlerweile zu regelrechten Foto-Ikonen avanciert sind: Eindrückliche Beispiele für Kahlos Selbstinszenierung, die zur Mythenbildung entschieden beigetragen haben.

Der Großteil von ihrem künstlerischen Vermächtnis befindet sich in Mexiko und in den USA. Angesichts der marginalen Zahl an Gemälden (das Werkverzeichnis zählt lediglich 143 Nummern), die Kahlo geschaffen hat, der mangelnden Präsenz von Kahlos Œuvre in europäischen Sammlungen und den spärlichen Ausstellungsprojekten in Europa, darf diese Schau als Sensation für Wien angesehen werden. Diese Ausstellung ist eine Kooperation mit dem Martin-Gropius-Bau Berlin.

Die Publikation zur Ausstellung
Herausgegeben von Bank Austria Kunstforum Wien und Martin-Gropius-Bau Berlin.

Mit Essays von Peter von Becker, Ingried Brugger, Salomon Grimberg, Cristina Kahlo, Arnoldo Kraus, Helga Prignitz-Poda, Francisco Reyes Palma, Florian Steininger und Jeanette Zwingenberger, 256 Seiten, ca. 150 Abbildungen. Erschienen im April 2010 im Prestel Verlag, München, 29 Euro, erhältlich im Shop des Bank Austria Kunstforums und im gut sortierten Buchhandel.

Der Katalog zur Ausstellung ist mehr als eine klassische Begleitpublikation: Neben den gewohnt profunden Auseinandersetzungen auf kunst- und kulturhistorischer Basis haben auch Frida Kahlos Freunde und Verwandte Essays zu diesem umfangreichen Buch beigesteuert.

Ingried Brugger, Direktorin des Bank Austria Kunstforums, setzt sich in ihrem einleitenden Aufsatz mit der Marke Frida Kahlo auseinander; der direkte Konnex von Vita und Werk bricht sich dabei natürlich vor allem in den Selbstporträts Bahn, die Kahlo in exotische Paradiese verrückt, in denen sie sich selbst inszeniert.

Helga Prignitz-Poda, Verfasserin des Kahlo-Werkkatalogs und Kuratorin der Ausstellung, geht in ihrem Aufsatz zahlreichen Irrtümern, die vor allem im Zusammenhang mit der Vita der Künstlerin lange Zeit tradiert worden sind, auf den Grund. Die Symbole und Zeichen mit denen Kahlo arbeitet, sind sorgfältig überlegt und ausgewählt, nichts wiederholt sich, nichts ist zufällig.

Salomon Grimberg, Kahlo-Kenner und Kinderpsychiater in Dallas, stellt heraus, welche Sammler-Klientel sich für Kahlos Werke begeistert. Die Künstlerin hat nur ein kleines Œuvre vorzuweisen; während ihre Werke zu Lebzeiten eher geringe Preise erzielten, herrscht heute eine regelrechte Frida-Hysterie, wenn eines ihrer Werke auf dem Kunstmarkt auftaucht.

Der deutsche Journalist und Schriftsteller Peter von Becker beschäftigt sich mit einem kaum bearbeiteten Thema der Kahlo-Forschung: dem textlichen Output der Künstlerin und ihren eigenen literarischen Vorlieben. In Kahlos Briefen und Tagebuchaufzeichnungen durchdringen sich Wort und Bild.

Florian Steininger, der als Kurator für das Bank Austria Kunstforum die Ausstellung mitkonzipiert hat, analysiert den starren Blick, mit dem uns Frida Kahlos Autoporträts begegnen. Dass Frida als »Ikone« bezeichnet wird, erweist sich spätestens in diesem Essay als terminologisch berechtigt: Kahlos Selbstbildnisse nehmen Anleihen an christologischen Heiligendarstellungen und reihen sich so in eine 500-jährige Tradition, in der sich KünstlerInnen selbst in ihrem Werk verewigt und erhöht haben, ein.

Der mexikanische Arzt und Schriftsteller Arnoldo Kraus setzt sich in seinem Textbeitrag mit dem Zusammenhang von Schmerzempfinden und künstlerischer Produktion auseinander: Physisches und psychisches Leid können einen kreativen Motor in Gang setzen –  Frida Kahlos künstlerische Hinterlassenschaft ist dafür eines der beeindruckendsten Beispiele.

Francisco Reyes Palma, mexikanischer Historiker, Kurator und Kritiker, thematisiert in seinem Essay die politischen und sozialen Umstände zu Lebzeiten von Frida Kahlo und Diego Rivera, die Freundschaft mit Leo Trotzki und André Breton sowie der Überzeugung, dass Kunst immer auch eine politische Aufgabe hat, für die es sich zu kämpfen lohnt.

Die Kunsthistorikerin und Kuratorin Jeanette Zwingenberger widmet sich einem klassischen Thema der feministischen Kunstgeschichtsschreibung: dem Zusammenhang von Körper und Raum und dessen Rolle in der Malerei. Der Naturbezug, den Kahlos Kunst atmet, findet sich auch bei einer ganzen Reihe von FotografInnen des 20. Jahrhunderts: Brassaï, Georgia O’Keeffe oder Edward Weston. Fragmenthaft, assoziativ und scheinbar ganz der psychoanalytischen Theorie verpflichtet, verweisen in Kahlos Kunst Körperteile auf existenzielle Zusammenhänge.

Cristina Kahlo, Großnichte Frida Kahlos und Fotografin, hat den Foto-Teil der Ausstellung kuratiert und beschließt mit ihrem Aufsatz, der sich mit der Verbindung Frida Kahlos und der Fotografie beschäftigt, den Essay-Teil des Katalogs. Dass die Fotografie wesentlich zur Mythenbildung um Frida Kahlo beigetragen hat, kommt dabei nicht von ungefähr: Frida Kahlos Vater Guillermo war selbst Berufsfotograf; seine Tochter diente ihm als Modell und wusste somit von Kindesbeinen an, wie man sich perfekt in Szene setzt.
Ein umfangreicher Tafelteil mit Bildkommentaren, eine Künstler-Biografie, die auch die wichtigsten zeitgeschichtlichen Geschehnisse auflistet, ein Werkverzeichnis sowie eine Bibliografie komplettieren den Ausstellungskatalog.

Gelungene Premiere des Reebok Women´s Run in Wien

Gelungene Premiere des Reebok RUNNER´S WORLD Women´s Run in Wien

Die Pforten des Women’s Village sind nun auch in Österreich geöffnet: Der Reebok RUNNER’S WORLD Women’s Run feierte am 18. September 2010 in Wien Premiere. Rund 1.250 Frauen liefen, lachten und relaxten im Donaupark und feierten gleichzeitig einen gelungenen Abschluss der erfolgreichen Laufserie.

Wien, 18. September 2010. Rund 1.250 Teilnehmerinnen strahlten beim ersten Wiener Women’s Run mit der Sonne um die Wette. „Laufen, Lachen und Relaxen“- unter diesem Motto verbringen gleichgesinnte Frauen einen sportlich-entspannten Tag miteinander. Seit fünf Jahren setzt sich das Konzept der erfolgreichen Laufserie in Deutschland durch. Nun erreichte es auch Österreichs Frauen. Der Gedanke ans Siegertreppchen steht hier nicht im Mittelpunkt. Im Gegenteil: Vor und nach den Rennen konnten es sich die Mädels richtig gut gehen lassen. Ob Haar- oder Hautpflege, Massage oder Shopping rund ums Laufen – für jeden Geschmack war etwas dabei.

Durch das abwechslungsreiche Bühnenprogramm führte Radio-Wien-Moderatorin Carola Gausterer, die die Läuferinnen auch später am Streckenrand immer wieder mit motivierenden Worten anspornte. Als Bühnenhighlight trat die Band „Zweitfrau“ auf, die musikalisch auf die bevorstehenden Läufe einstimmte und mit tollen Sounds die Bühne rockte. Die Wien-Premiere erfüllte alles, was das Frauen-Herz begehrt und bot dazu ganztägig kostenlose Betreuung für die Kleinen: ein Riesen-Trampolin ließ die kleinen Herzen höher schlagen und sorgte für ausreichend Bewegung unter strahlend blauem Himmel. Der Auftritt der österreichischen Band „Zweitfrau“ war nur eines der Highlights, die die Zeit bis zu den Starts zum 5-km-Lauf und 8-km-Lauf verkürzten.

Durchstarten gegen Gewalt
Die Schirmherrin des Wiener Reebok RUNNER’S WORLD Women´s Run, Frauenstadträtin Sandra Frauenberger, zeigte sich ebenfalls begeistert: „Laufen ist eine großartige Möglichkeit, sich und seiner Gesundheit etwas Gutes zu tun. Besonders schön ist es, in Gemeinschaft zu laufen! Der Women‘s Run bietet dafür eine tolle Gelegenheit. Dass ein Teil des Erlöses dem Verein Wiener Frauenhäuser zugute kommt, freut mich ganz besonders.“ Zwischen 500 und 600 Frauen und ihre Kinder finden jährlich in den vier Wiener Frauenhäusern Schutz und Hilfe vor gewalttätigen Partnern. Der symbolische 1.000-Euro-Scheck wurde an Martina Ludwig Faymann, Vorsitzende der Wiener Frauenhäuser, überreicht: “Unser Dank gilt Reebok RUNNER´S WORLD und allen Läuferinnen, die mit ihrer Teilnahme einen wichtigen Beitrag geleistet haben.“ Viele Partner des Reebok RUNNER´S WORLD Women´s Run zeigten sich ebenfalls großzügig und stellten den Frauenhäusern zahlreiche Sachspenden zur Verfügung. Damit konnten an diesem Tag auch endlich einmal jene Frauen lachen, die sonst wenig Grund dazu haben.

Jede Teilnehmerin war Favoritin
Am Nachmittag wurde es dann sportlich ernst. Mehr als 150 Spontanentschlossene nutzen das herrliche Wetter und meldeten sich vor Ort nach. 924 Frauen streiften ihr rosa Funktionsshirt mit der Aufschrift „Favoritin“ über und ließen sich von Holmes Place Trainer René professionell aufwärmen. Anschließend fiel der Startschuss für den 5-km-Lauf. Die Strecke führte die gut gelaunten Läuferinnen über zwei Runden durch den Donaupark. Dabei gingen nicht nur Favoritinnen, sondern auch bekannte Gesichter für einen guten Zweck an den Start: Topmodel Anna Huber, Profitänzerin und Moderatorin Isabel Edvardsson, Miss Austria 2003 Tanja Dukovich, Playmate des Jahrhunderts Gitta Saxx, 88.6.-Moderatorin und Schauspielerin Barbara Fleissner und TV Kommissarin Alexandra Rietz. Die Promis wurden mit Sony Ericsson Handys ausgestattet und konnten während des Laufes angerufen und angefeuert werden. Tanja Duhovich war mit ihrer Taktik „die Anrufe so kurz wie möglich zu halten“ erfolgreich und ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro für das Projekt Sterntalerhof belohnt worden.

Nach ihrem erfolgreichen Lauf beim Münchner Women’s Run gewann das Mutter-Tochter-Gespann Julia und Ingrid Lettl auch die Wiener Premiere: Tochter Julia lief in hervorragenden 16:20 Minuten vor ihrer Mutter Ingrid mit guten 17:24 Minuten ins Ziel. Auf die Frage, ob die Mutter der Tochter den Sieg überlassen hätte, meinte Ingrid Lettl: “Da hätte ich keine Chance! Ich bin sehr stolz auf meine Tochter und glücklich, dass wir nun beide auf der Bühne stehen.“ Den dritten Platz konnte sich die dritte Deutsche im Bunde, Yvonne Voß in einer tollen Zeit von 18:43 sichern.

Beim anschließenden 8-Kilometer-Lauf nahmen 319 Läuferinnen und Walkerinnen teil. Die Strecke ging über drei Runden, in denen die Frauen immer wieder durch den gut besuchten Start- und Zielbereich liefen. Die dort wartenden Zuschauer bejubelten ihre Favoritinnen jede Runde aufs Neue. Klare Siegerin über 8 Kilometer war Renate Einfalt in grandiosen 30:04 Minuten. „Ich bin nächstes Jahr sicher wieder dabei, es war toll!“, jubelte die Preisträgerin. Die Wienerin Hana Bergh (31:48) freute sich über Platz zwei, vor Edda Sterl-Klemm (33:12), die auf ihrer Hausstrecke Dritte wurde.

Sonderwertungen
Nach den erfolgreich absolvierten Läufen wurden am Abend nicht nur die glücklichen Siegerinnen der 5- und 8-km-Läufe gekürt: Beim Reebok RUNNER’S WORLD Women´s Run, bei dem nicht nur gegen die Zeit, sondern besonders für das Wohlbefinden gelaufen wird, gab es weitere Kategorien, die ganz besondere „Favoritinnen“ auszeichnen: Sophie Krenn, „Beste Wienerin“ beim 5-km-Lauf, mit einem Lauf von 19 Minuten und 3 Sekunden, war absolut zufrieden mit ihrer Zeit und begeistert von der grünen Laufstrecke.
Als schnellstes Mutter-Tochter-Team beim 5km-Lauf lief „Lettl Family Sports“ ins Ziel und sicherten sich somit neben den ersten beiden Plätzen im 5km-Lauf auch hier den Doppel-Sieg. Beim 8km-Lauf begeisterten die „Polarschnecken“ Sandra und Gerlinde Potzmann mit ihrer Bestzeit. Auch die jüngste und älteste Teilnehmerin sowie die größte Familie und die größte gemeldete Gruppe wurden geehrt und mit attraktiven Preisen der beteiligten Sponsoren belohnt.

Eines wurde an diesem Tag einmal mehr klar: Sport ist ein verbindendes Erlebnis und kann Gutes bewirken. Insgesamt war der Lauf in Wien ein toller Abschluss der Women´s Run-Serie 2010 und eine gelungene Premiere in Österreich.

Nähere Informationen finden Sie unter: www.womensrunwien.at

Rückfragehinweis:
GPK


Vernissage in Kunstraum, Ringstrassen Galerien Wien

 Kunstausstellung NÄHE IN DER VIELSCHICHTIGKEIT
mit neuen Werken von Tonia Kos und Eef Zipper. 

Laudatio: Mag. Angelika Romauch.

VERNISSAGE: 
Dienstag 28. September 2010 um 18.00 Uhr

der Kunstraum in den Ringstrassen Galerien
1010 Wien, Kärntnerring 9–13 / Obergeschoss (Top 133)
Geöffnet Mo–Fr 10.00–19.00 Uhr, Sa 10.00–18.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 29. September bis 23. Oktober 2010
Angelika Romauch über die Ausstellung: "Vielschichtigkeit als künstlerische Methode erweitert die Bildfläche und die räumliche Dimension. Die eigene Entstehung rekurrierend werden prozessuale Zustände visualisiert, die ihren Ursprung bei beiden Künstlerinnen in der Natur finden. Assoziative Konnotationen mit antagonistischen Begriffspaaren wie Moment/Dauer, Werden/Vergehen, Strukturierung/Zerstörung, Zufall/Kontrolle, Veränderung/Kontinuität liegen nahe und sind auch werkimmanent.

Bei Eef Zipper sind es Urformen, Felsformationen, materialisiert aus Schichten von Eitempera und Sand. Die reliefartige Oberflächenstruktur imaginiert einen eigenen Bildkörper oder Organismus, der in seiner Transparenz Spuren des eigenen Entstehungsprozesses zeigt.
Lineare Formationen, haptische Strukturen und gestische Verdichtung prägen die Arbeiten von Tonia Kos. Spritzer, Kratzer und gewachsene Materialformation lassen das Prozedere der Bildfindung nachvollziehbar werden, dienen darüber hinaus jedoch auch als Mittel der Narration."

Virtuelle Preview:

InterNations - the Community for Expatriates in Vienna

 
The trusted community & guide for expatriates living in Vienna. 
Live the InterNations spirit – Nobody stands alone!

Become a member of InterNation’s Vienna expat community and connect with like-minded expatriates in Vienna! Kindly remember to register for free on InterNations. You can connect through the following link to connect with InterNations community: http://www.internations.org/expats/home/austria/vienna


InterNations, the global network for expatriates, celebrated its 3rd birthday on 29th of September 2010 at Intermezzo Bar of the InterContinental Vienna, among 120 other events worldwide and a total of over 8000 attendees.
Every attendee received a welcome drink and Albatross members join for FREE. Special thanks to Guenther Strenn, InterNations Ambassador in Vienna, InterNations Member and InterContinental Director Ronald for hosting us on that special night. Almost 200 members attended this event from 50 different countries.

InterNations is the biggest global networking site for expats of various nationalities and their family members. At the moment, InterNations unites almost 200,000 members in 235 cities worldwide. On our platform, expatriates and their partners can connect with compatriots, ask for advice on everyday life in their host country, provide other members with useful tips, make new contacts and find information in InterNations City Guides such as: 

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